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11.11.2011
Versicherung für Hunde:
Hundeversicherungen gibt es vor allem im Bereich der Krankenversorgung und im Bereich der Schadensersatzansprüche. Eine Hundeversicherung schützt Herrchen/Frauchen und Tier vor hohen Kosten im Krankheitsfall oder dann, wenn der Hund bei einem Fremden einen Schaden (Sach- oder Personenschädigung) angerichtet hat. Zu den bekanntesten Hundeversicherungen im Bereich der Krankenfürsorge gehören sicherlich die Hunde - Krankenversicherung und die Hunde OP Versicherung. Bei der Krankenversicherung werden - analog zum Menschen - verschiedene tiermedizinische Leistungen vom Versicherungsanbieter gezahlt.
So gehört in den meisten Fällen die Übernahme der Kosten bei Vorsorgeuntersuchungen bzw. Vorsorgemaßnahmen zum Standard. Vor allem die lebenswichtigen Impfungen oder Wurmkuren werden von der Hunde Krankenversicherung übernommen. Die Behandlung wird in vielen Fällen zu 80 Prozent bis 100 Prozent im Bereich der stationären und ambulanten medizinischen Versorgung übernommen. Das Gleiche gilt, wenn ein Hund operiert werden muss.
Eine Hunde Krankenversicherung ist meistens auch eine sogenannte Vollversicherung. Das bedeutet vor allem, dass der Tierarzt bzw. die tiermedizinische Klinik im Krankheitsfall frei gewählt werden kann. Auch wenn der Hund im europäischen Ausland krank wird oder sich verletzt, kann der Hundebesitzer die Versicherungsleistungen im vollem Umfang nutzen. Eine gute und umfangreiche Hunde Krankenversicherung gibt es bereits für acht Euro im Monat.
Spitzen-Hundeversicherungen zu Top-Konditionen
Eine andere wichtige Hundeversicherung ist die Hundehaftpflicht bzw. die Hunderechtschutzversicherung. Da ein Hund nicht nur Sach- sondern auch Personenschäden anrichten kann, ist eine solche Versicherung für die meisten Besitzer eine extreme finanzielle Absicherung. Laut § 833 BGB sind sie nämlich zum Schadensersatz an Dritten verpflichtet. Diese Verpflichtung bezieht sich sowohl auf Personen- als auch auf Sachschäden. Eine günstige Haftpflichtversicherung mit Selbstbeteiligung kostet rund 39 Euro im Jahr.
Wenn der Hundebesitzer keine Selbstbeteiligung möchte, muss er je nach Höhe der Deckungssumme einige Euro mehr berappen. Hundebesitzer sind gut daran getan, sich mehrere Angebote der verschiedenen Versicherungsvertreter einzuholen. Auch können Schäden an Dritten mit Hilfe einer guten Erziehung und dem passenden Hundetraining im Vorfeld vermieden. Denn letztendlich trägt immer der Hundehalter eine große Mitschuld am Fehlverhalten des eigenen Hundes.
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